Ein nasskalter Novemberabend in Hamburg. Annette
und ich purzeln gleichzeitig aus dem Bus und glitschen gemeinsam
auf nassem Laub durch die von Stadtvillen gesäumte Straße,
in der sich das Hamburger Institut für Rechtsmedizin befindet.
Vorbei an dem Parkplatz für Einsatzfahrzeuge der Polizei und
Bestattungsinstitute geht es zum Eingang für lebende Besucher.
Das Foyer schlicht und schmucklos. Wir sind die Ersten. Die junge
Frau ganz in Weiß verlässt ihren Glaskasten, heißt
uns willkommen und bittet uns, noch einen Moment Platz zu nehmen.
Die schwarzen Ledersessel könnten auch in der Abflughalle des
Flughafens stehen. Um sechs sind sieben der angemeldeten vierzehn
Sisters versammelt.
Groß, schlank, sportlich mit attraktivem
Knautschgesicht empfängt
Professor Püschel uns in T-Shirt und Khakijeans, führt uns
in den Seminarraum, dessen Beleuchtung schon einmal auf die Atmosphäre
im Sektionssaal einstimmt. Professor Püschels Augen wirken überanstrengt.
Er hätte sicherlich besseres zu tun, als uns von unserer Ahnungslosigkeit
zu befreien. Auf die in der Auflockerungsphase gestellte Frage, ob
das in Fernsehfilmen unvermeidliche Frühstücksbrötchen
auch im richtigen Leben im Sektionssaal verspeist wird, antwortet
er mit einem klaren Nein. Wer dabei erwischt würde, flöge
sofort raus. Das verlangten Ethik, Pietät und Hygiene.
"Wir sind keine Schlächter, wir sind zuständig für
die Krankheit Gewalt und wir retten Leben."
Eine der Hauptaufgaben der Rechtsmedizin ist es, durch die Analyse
von Todesursachen ihr Auftreten zu verhindern. So konnten zum Beispiel
die Fälle von plötzlich auftretendem Kindstod signifikant
gesenkt werden, als der Zusammenhang mit der Bauchlage der Säuglinge
erkannt und kommuniziert wurde.
Die Tür wird geöffnet. Dr. Katharina Schröer, zart
und schlank, ungeschminkt, das blonde Haar hochgesteckt, in Jeans
und rosa Fleece-Pulli, sieht aus wie eine Studentin im ersten Semester,
als sie einen Metallwagen mit Kaffee, Tee und Gebäck herein
rollt. Ihre dunkelblauen, hellwachen, forschenden Augen sprechen
eine andere Sprache. Sie ist Doktorandin, Prosektorin und spezialisiert
auf sexuelle Gewalt. Die Sektion, bei der sie an ihre Grenzen kam,
war eine Leiche, die sich schon im fortgeschrittenen Zustand der
Verwesung befand und stark von Insekten befallen war. Da sie die
Sektion nicht in ihrem Institut vorgenommen haben, gab es auch keine
Kollegen, die "Madentod" sprühten, so dass alles
noch kreuchte und krabbelte. Als sie den Herzbeutel öffnete,
erblickte sie ein vibrierendes Knäuel aus fingerdicken und
genauso langen schwarzen Käferlarven, die spornstreichs über
ihre Handschuhe krochen.
Als auch die letzte Nachzüglerin den Weg gefunden hat, werden
wir eingeweiht in die Arbeit des Instituts.
Die Begriffe
Sektion kommt aus dem Lateinischen und heißt einfach "schneiden".
Autopsie kommt aus dem Griechischen und bedeutet "genau hinschauen".
Obduktion kommt wieder aus dem Lateinischen und bedeutet "öffnen".
Das Institut benutzt eher die deutschen Ausdrücke, um für
den Laien verständlich zu bleiben und spricht von äußerer
und innerer Leichenschau. Das Protokoll heißt Sektionsbericht,
beginnt mit der äußeren Leichenschau, gefolgt von der
inneren Leichenschau und schließt ab mit dem Gutachten.
Rechtsmediziner ist die korrekte Bezeichnung für die Ärzte,
die mindestens fünf Jahre der Weiterbildung an ihr Medizinstudium
hängen müssen, bevor ihre Ausbildung abgeschlossen ist.
Der Begriff Gerichtsmediziner ist auch durchaus gebräuchlich,
die Bezeichnung Pathologe ist dagegen falsch, da dieser Beruf hierzulande
eine ganz andere Ausbildung voraussetzt als die eines Rechtsmediziners.
Im anglo-amerikanischen Raum dagegen setzen die Gerichtsmediziner
ihre Fortbildung auf das Studium zum Histopathologen auf. Daher
wohl auch die häufige Begriffsverwechslung.
Die Arbeit des Instituts
Etwa 3000 Tote im Jahr werden im Institut angeliefert. Rund 1200
davon werden seziert. Zwei Drittel davon sind gerichtliche Sektionen
auf Anordnung der Staatsanwaltschaft, ein Drittel sind sogenannte
Verwaltungsektionen, die auf Wunsch der Angehörigen durchgeführt
werden.
"Wir leisten hier eine Art Trauerarbeit", so Dr. Katharina
Schröer, "die Angehörigen fragen sich, ob der Verstorbene
seine Medikamente genommen hat. Ob sie hätten besser aufpassen
müssen. Ob sie früher hätten nachsehen müssen." Sie
werden vom Dienst für Angehörige betreut, in dem Assistenzärzte
ein ausführliches Gespräch mit ihnen führen. Wenn die
Staatsanwaltschaft die Freigabe erteilt hat, geht es um die Fragen,
ob der Verstorbene als Spender oder Lehrmaterial zur Verfügung
steht. Hat er keine entsprechende Verfügung hinterlassen, müssen
die Angehörigen nach bestem Wissen und Gewissen nach seinem vermutlichen
Willen darüber entscheiden. Dieses Gespräch wird protokolliert
und nichts geschieht ohne schriftliche Einwilligung.
"Unsere Toten sind gute Transplantationslieferanten - sie sind
oft jung."
Angehörige, die einen Behandlungsfehler vermuten, was sehr
oft vorkommt, erstatten Anzeige bei der Polizei, auf die dann der
Auftrag zur inneren Leichenschau von der Staatsanwaltschaft kommt.
In den meisten Fällen erweist sich der Verdacht als unbegründet.
Es gibt einen Diensthabenden, der zweimal täglich äußere
Leichenschau macht. Der Bericht geht dann per Fax oder E-Mail an
die Abteilung Todesermittlung des LKA, einer Abteilung, die sich
ausschließlich mit Todesfällen befasst. Die gibt ihren
Bericht per Stafette an die Staatsanwaltschaft weiter, von der dann
im Laufe des Nachmittags der Rückruf an das Institut kommt,
ob eine Sektion vorgenommen werden soll oder nicht. Wenn ja, wird
in einem Zweizeiler begründet, warum. Dieser Fall wird in das
große Sektionsbuch am Eingang eingetragen und einem der zurzeit
ca. 16 Obduzenten zugeteilt.
Die Sektionen werden immer von zwei Obduzenten durchgeführt,
von denen einer ein Facharzt sein muss. Der andere kann auch in
der Weiterbildung sein.
Zusätzlich sind Sektionsgehilfen beschäftigt, oftmals
Präparatoren, deren Aufgabe darin besteht, z. B. Skelette als
Anschauungsobjekte in Schulen und Labors zu mazerieren. Sie befreien
die Knochen von allen organischen Substanzen und bleichen sie. Ihre
Arbeit findet ihren Weg aber durchaus auch an den Richtertisch,
wie im Fall der alten Dame, die von einem Einbrecher mit einer Schreckschusspistole
erschlagen wurde. Mehr als 60 Hiebe hat er auf den Kopf seines Opfers
niederprasseln lassen. Dr. Schröer ließ die Fragmente
mazerieren und zusammenkleben, verstaute das Ergebnis in einer Plastiktüte
und fuhr damit zum Gericht. Der Richter wurde blass, als sie den
Schädel auf ihrer Hand präsentierte. Jede der gut sichtbaren
Bruchstellen dokumentierte die unsägliche Grausamkeit.
Gute Chancen für Gift- und andere Mörder
"Die landen gar nicht bei uns", sagt Dr. Katharina Schröer
auf die Frage nach Vergiftungsopfern, "die Haus- oder KV-Ärzte,
die die erste äußere Leichenschau vornehmen, erkennen das
gar nicht."
Wenn dann doch eine toxikologische Untersuchung vorgenommen wird,
gehen die Proben ins Toxscreening, in dem standardmäßig
auf bestimmte Substanzen untersucht wird., aber "man findet
wirklich nur das, wonach man auch sucht".
Die Ergebnisse eines solchen Toxscreenings liegen im Schnitt nach
zwei Monaten vor, da der Gaschromatograph optimal ausgenutzt werden
muss. Bei dringendem Verdacht kann es auch mal in einer Woche gehen.
Im Institut wird auch klinische Toxikologie betrieben, d. h. wenn
z. B. ein Kind mit Vergiftungserscheinungen eingeliefert wird, aber
niemand weiß, was es diesmal probiert hat. Das geht dann natürlich
schneller.
Haus- und KV-Ärzte, die im Jahr vielleicht zwei Leichen beschauen,
sind nicht nur viel unerfahrener als Rechtsmediziner, die im Schnitt
1000 Leichen pro Jahr sehen, sie müssen sich auch mit den Angehörigen
auseinandersetzen und besonders auf dem Land damit, vielleicht ihre
eigene Zukunft aufs Spiel zu setzen. Sie gehen das Risiko ein, dass
die Polizei sagt: "Mensch, dafür holst du uns her. Kannst
nicht einmal einen natürlichen Tod erkennen." Oder dass
die Staatsanwaltschaft schlussendlich aus Kostengründen eine
Autopsie ablehnt. Nach einer aktuellen Schätzung von Professor
Brinkmann aus Berlin kommt auf einen erkannten ungeklärten
Todesfall ein unerkannter.
Für nähere Infos sei hier das Buch "Tote haben keine
Lobby" von Sabine Rückert empfohlen.
Die Feststellung des Todeszeitpunktes
Eines der wichtigsten Kriterien bei der Feststellung des Todeszeitpunkts
ist die Umgebungstemperatur, über die im Vergleich mit der
Körpertemperatur der Eintritt des Todes bestimmt werden kann.
Ein Kriterium, das oft genug in der Praxis von denjenigen, die
als erstes am Fundort eintreffen, "ruiniert" wird, weil
der Verwesungsgeruch so stark ist, dass kaum einer dem Reflex,
das Fenster aufzureißen, widerstehen kann. Eine Frage der
Prioritäten ist es dagegen, ob z. B. zuerst die Fasern gesichert
werden oder der Rechtsmediziner die Leiche untersucht. Dr. Katharina
Schröer weist in so einem Fall darauf hin, was die Hinauszögerung
der Untersuchung für die Bestimmung des Todeszeitpunkts bedeutet
und entscheidet in Absprache mit den zuständigen Polizisten.
Wenn alle Untersuchungen abgeschlossen sind, lässt sich der
Todeszeitpunkt im günstigsten Fall auf plus minus zweieinhalb
Stunden genau bestimmen.
Die Sache mit der Moorleiche
Als Kind ging er selber über das Moor in Niedersachsen, in
dem eines Tages ein Torfstecher Knochen auf seiner Baggerschaufel
entdeckte. Das sei das eigentliche Wunder gewesen, so Professor
Püschel, dass dieser Mann, der täglich Hunderte von diesen
Riesentorfstücken herausreißt, noch hingesehen und bemerkt
hat, dass da etwas anders war.
Er benachrichtigte die Polizei, die die Knochen einsammelte und
in das Institut brachte. Die anthropologische Pathologin sortierte
sie und kam zu dem Schluss, dass sie alle zu einer Leiche gehörten,
einer menschlichen, jungen und vielleicht weiblichen Toten. Die
Kriminalbeamten vermuteten, dass es sich um ein 1969 verschwundenes
Mädchen handeln könnte. Mittels eines DNA-Vergleichs mit
den Eltern des Mädchens sollte die Identität überprüft
werden. Da die Moorsäure DNA zerstört, musste dafür
ein kompliziertes Verfahren, bei dem DNA aus Knochensubstanz gewonnen
wird, angewandt werden, das sich über zwei oder drei Jahre
hinzog. Danach stand fest, dass es sich nicht um das verschwundene
Mädchen handelte.
Vier oder fünf Jahre nach dem ersten Knochenfund sollte auf
dem Feld wieder Torf abgebaut werden. Ein Torfstecher machte sich
an die Arbeit und fand eine Hand, die er der Polizei auf den Tisch
legte. Der Kriminalbeamte war neu in der Abteilung und fragte sich,
ob es sich vielleicht um einen archäologischen Fund handelte.
Er rief das Institut in Hamburg an. Dort war man gerade umgezogen.
Die Knochen waren unauffindbar - bis die anthropologische Pathologin
aus dem Urlaub zurückkehrte und sofort die richtige Schublade
zog, in der sich wohlgeordnet die Überreste der Moorleiche fanden. Museumsexperten reisten an, begutachteten die Knochen und
kamen unter anderem anhand der daran befindlichen weißen und
schwarzen Torfreste zu dem Schluss, dass die Knochen etwa 2650 Jahre
alt waren. Einer der ältesten Funde, die je gemacht wurden.
Bei Knochenfunden geht es immer um die Frage, ob es sich um ein
rezentes Tötungsdelikt, nicht älter als etwa 50 Jahre,
handelt oder nicht.
Wenn alte Friedhöfe aufgebracht werden, wie z. B. beim U-Bahn-Bau
in Hamburg, kommt die Polizei "alle paar Tage mit ’ner
Tüte", so Dr. Schröer, "und was die uns manchmal
bringen. Wir haben schon eine ganze Kuriositäten-Sammlung.
Einmal bekamen wir einen Anruf, dass man vor Douglas in der Mönckebergstraße
einen Fuß gefunden habe. Als wir ankamen, waren schon Schaulustige,
Kamerateams von RTL und NDR versammelt. Und was war es? Ein halber
Flusskrebs, den vermutlich eine Möwe am Fischmarkt aufgepickt
hatte."
Der Rundgang
Wer von uns gedacht hatte, um die Leiche herumzukommen, wurde jetzt
eines Besseren belehrt. Professor Püschel führt uns
zunächst in ein Sprechzimmer, dann in den Sektionssaal, in
dem unter weißem Tuch das Skelett eines Fliegers aus dem
zweiten Weltkrieg liegt. Im Eiltempo geht es durch die Labors,
in denen die gebrauchten Handschuhe, die wie ein verwelkter Blumenstrauß aus
den Tischpapierkörben lugen, von arbeitsintensivem Tagespensum
erzählen.
Wohin Schacht 2 führt und warum an der Wand neben dem Verbandskasten
eine Packung Leibniz-Kekse in einem Glaskasten ausgestellt ist,
erfahren wir heute nicht. Schon geht es die Treppe hinunter in den
Keller.
Am Ende des Ganges erwartet uns eine Stahltür. Besucher werden
aufgefordert, den Raum nur durch diese Schleuse zu verlassen. Ein
weißgekachelter Raum, rechts ein Garderobenständer, an
dem zerknitterte grüne OP-Kittel und fünf oder sechs leere
Anzugbügel aus Holz hängen. Neben der Tür ein Schild "Bestatter
bitte hier klingeln".
Wir sind in dem Raum, in dem jeder, der eines unerwarteten Todes
stirbt, landet.
Professor Püschel weist nach links in den Gang, in dem eine
Bahre steht. Unter dem grünen Tuch schauen zwei weiße
Füße hervor. "So sollte es hier eigentlich nicht
aussehen", entschuldigt er sich. Dem Toten auf der Bahre wurde
Augenhornhaut für eine Transplantation abgenommen. Bis zu 60
Stunden nach Eintreten des Todes ist das möglich.
Hinter Professor Püschel eine weitere Stahltür. Er greift
zur Klinke: "Sie werden jetzt eine Leiche sehen. Sind Sie darauf
vorbereitet?"
Nackt liegt der Mann auf der Bahre, mit dem Kopf zu uns. Ich schäme
mich, denke, was mache ich hier eigentlich? Einen Menschen begaffen,
den ich nie gekannt habe, der sich nicht mehr wehren kann, um meinen
Wissensdrang zu befriedigen? Ich gehe nicht hinein, doch Professor
Püschel rollt die Bahre hinaus.
Über die Todesursache besteht kaum ein Zweifel. Eine giftgrüne,
dreifach gefasste Wäscheleine schnürt den Hals des etwa
sechzigjährigen Mannes ein. Gelblich wächsern ist sein Gesicht,
der Mund halb geöffnet, die Augen in die Ferne gerichtet. Wie
frisch gewaschen und gepudert wirkt sein Oberkörper, auf dem
sich spärlich grau-weißes Brusthaar kräuselt. Sein
Unterleib ist schwarzviolett, ebenso wie die Füße, die
Beine bis auf einen schmalen, weißen Rand am oberen Oberschenkel
dunkelviolett. Der Mann wird nicht seziert. Ein eindeutiger Suizid.
Angelika fasst meine Gedanken in Worte: "Ich bin froh, das
gesehen zu haben. Da ist wirklich keine Seele mehr drin. Nichts
mehr."
Noch haben wir nicht alles gesehen. In dem Raum, in dem die Bahre
mit dem Hornhautspender steht, werden die Toten gelagert. Etwa 100
Leichen finden hier Platz. Fünf übereinander hinter einer
Tür mit schwarzem Tresor-Riegel.
"Hier sind alle gleich", sagt Professor Püschel, "alle
liegen auf Metall und sind nackt. Bis auf die in den Bergungssäcken." Er öffnet
die vorletzte Tür. Ganz unten zwei schwarz-schimmelige Füße
unter einem weißen Laken. Der Geruch lässt ahnen, was sich
in den weißen Bergungssäcken auf den Bahren darüber
befindet.
Hinter der letzten Tür ist die Kühlkammer für die
Toten, die länger im Institut verweilen müssen.
Professor Püschel geleitet uns zurück ins Foyer. Ein
letzte Frage beantwortet er uns noch: "Ein Leben nach dem Tod?
Nein, ich sehe jeden Tag, dass da nichts mehr ist. Eine Seele habe
ich noch nie gefunden. Hier nicht mehr. Ich sehe das ganz wissenschaftlich.
Aber ich bin voller Lebensfreude - sehe jeden Tag, wie schnell es
vorbei sein kann. Nur eines ist sicher, dass wir alle sterben. Und
wir haben das hier schon gesehen, dass ein Seminarteilnehmer raus
auf die Straße ging und Minuten später wieder bei uns
war. Einen schönen Abend noch."
Wir schaffen es, die Straße unfallfrei zu überqueren.
Die Eindrücke, die wir heute Abend gewonnen haben, werden uns
lange begleiten.
An dieser Stelle noch einmal recht herzlichen Dank an Professor
Püschel, Dr. Schröer und ihre Kollegen, die ihre Zeit
geopfert haben, um uns einen Einblick in ihre Arbeit zu gewähren. |